Aktuelles

Abitur an der FESH

Zweiter Abiturienten-Jahrgang verabschiedet

Wie im Fluge war wieder ein Schuljahr vergangen und nach dem Ende des 4. Semesters konnten sich 17 Schülerinnen und Schüler zum Abitur melden; damit war die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten doppelt so groß wie im vergangenen Jahr. Die Erfahrungen aus dem ersten Abiturdurchgang konnten umgesetzt werden, erfreuliche Zeichen von Routine waren bereits deutlich zu spüren.
Zwei Abiturienten durften sich über einen Notendurchschnitt von 1,9 freuen, etliche erreichten eine 2 vor dem Komma, drei mussten sich mit dem schulischen Teil des Fachabiturs zufrieden geben. Sie konnten aber nahtlos in ein Praktikum einsteigen, so dass sie in einem Jahr die Fachhochschulreife erreicht haben werden wie inzwischen bereits vier FESH-Absolventen vor ihnen.
Die FESH-Gemeinschaft ist dankbar und auch ein bisschen stolz auf das Erreichte. Das schwang hörbar mit, als der vielstimmige Lehrerchor bei der Abschlussfeier ein begeistertes „Ihr habt Abitur“ schmetterte!

Abitur 2020 an der FESH möglich

Freie Plätze in der Oberstufe

Die FESH gehört zu den wenigen allgemeinbildenden Schulen in Hannover, in denen das Abitur auch 2020 möglich ist.
Und die gute Nachricht für etwaige Wiederholer: Es sind noch Plätze frei im Abschlussjahrgang!

Die FESH bietet das sprachliche, das mathematische und das gesellschaftswissenschaftliche Profil an. Weitergehende Informationen zu Fächern und Kombinationen finden Sie hier.

Bei Fragen oder Interesse an einem Schulplatz wenden Sie sich bitte an das Sekretariat unter 0511 604 45 70 oder per Mail an info@fesh.de oder an Frau Euler, die Leiterin der Oberstufe, unter euler@fesh.de.

Jugend trainiert für Olympia

Eins, zwei, drei, die FESH ist mit dabeiiii!

Unsere FESH-Fußballer haben beim bundesweiten Wettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ ihr sportliches Talent gezeigt und dabei großen Teamgeist bewiesen. Der Bundeswettbewerb fördert sportbegabte Schüler bis hin zum Leistungssport.
Für die olympischen Spiele reicht es noch nicht ganz, aber wir gratulieren den Sportlern zur Teilnahme mit dem olympischen Motto: Dabei sein ist alles! Die Lehrerin Frau Dziamski berichtet:

Mit großer Motivation starteten die Mädchen und Jungen unserer fünften bis achten Jahrgangsstufe dieses Jahr zum ersten Mal beim Kreisentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball.

Anfangs war die Aufregung natürlich groß. Doch sobald das Fußballspiel begann, zeigten die Schüler vor allem durch ihr großes Maß an Teamgeist, dass sie Spaß am gemeinsamen Spiel hatten.

Leider konnten sich unsere Schulmannschaften nicht für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren. Die Schüler sind aber trotzdem begeistert, im nächsten Jahr wieder teilzunehmen, wenn es erneut heißt: „Eins, zwei, drei, die FESH ist mit dabei!“

Mythos DDR

Ausstellung und Zeitzeugengespräch in der KGS

Eine Wanderausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung ermöglichte es Schülerinnen und Schülern der KGS im April, sich dem Thema DDR auf ungewohnte Weise zu nähern.

Aussagen, die den sozialistischen deutschen Staat in einem positiven Licht darstellen, wurden durch Dokumente, Bilder und Zitate an 19 Plakatstationen widerlegt. Dabei ging es unter anderem um Themen wie die DDR als „Demokratie“, als angeblich „erfolgreiche Sportnation“ und die Möglichkeiten und Grenzen der DDR-Bürger bei der Studien- und Berufswahl.

Dass diese Themen das Interesse der Schülerinnen und Schüler trafen, zeigten die Fragen, die an Zeitzeugin Birgit Hillmer zum Abschluss der Ausstellung gestellt wurden. In der DDR aufgewachsen, zur Lehrerin ausgebildet und in erster Ehe mit einem Profi-Sportler verheiratet, ließ diese die Schülerinnen und Schüler an ihren Erfahrungen und Meinungen teilhaben. Daran, dass es sich bei der DDR um einen Unrechtsstaat gehandelt hat, der seine Macht mit extrem fragwürdigen Methoden aufrechterhalten habe, ließ sie keinen Zweifel.

„Das war interessant und spannend,“ kommentierten Schüler des 11. Jahrgangs, „so könnte Geschichtsunterricht ruhig häufiger sein!“

So ein Zirkus!

Projekttage in der Grundschule

Nach vier Jahren war es wieder einmal soweit: Der Zirkus Rasch hatte sich zur Projektwoche angekündigt und schlug sein Zelt auf dem Schulhof auf.

An zwei Vormittagen übten die Schüler fleißig: Sie konnten z.B. jonglieren, sich als Clown versuchen oder akrobatische Kunststücke ausprobieren. Das kompetente Team des Zirkus erkannte schnell die Fähigkeiten und Potenziale der Schüler, stellte sich individuell auf sie ein und probten mit ihnen für den großen Auftritt.

Am Abend folgte dann die große Gala-Aufführung. Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde verfolgten gespannt die Vorführungen der bunt geschminkten und verkleideten Kinder in der Manege, begleitet von toller Musik.

Tosender Applaus war der Lohn für die Mühen und beendete die tolle Zeit!

Da jedes FESH-Kind während der Grundschulzeit einmal an einer Zirkuswoche teilnehmen können sollte, heißt es in vier Jahren wieder: Manege frei!

Schülerbibeltage in der KGS

Die Musiker Christoph Schiffner und Tim-David Job mit dem Referenten Johannes Kneifel und den Pastoren Jonas Schilke und Benedikt Elsner

Friedlich zusammen leben

Unter dem Titel „Friedensstifter“ fanden die KGS-Schülerbibeltage des Schuljahres 2019/2020 statt. Es ging um das grundlegende menschliche Bedürfnis, friedlich miteinander zu leben – in der Familie, mit Freunden, in der Schule und in der Gesellschaft.

Ausgehend von ihrer konkreten Erfahrungswelt suchten die Schüler Antworten auf Fragen wie diese: Was ist Frieden? Welche Friedenssymbole kenne ich? Wie kann ich es schaffen, meine Interessen fair durchzusetzen? Welche „Werkzeuge“ könnte ich einsetzen? Wo, wann und wie kann ich zum Frieden beitragen? Wann ist überhaupt Frieden? Und wie kann das Zusammenleben gelingen?

In praktischen Arbeiten befassten sich die Schüler einzeln und gruppenweise mit den Themen Freundschaft und Wut, Streit und Versöhnung, „Gewaltfreier Kommunikation“ und friedensstiftenden Vorbildern wie Mahatma Gandhi und Martin Luther King, die einem auch heute noch Orientierung und Halt geben können. Die Schüler untersuchten Songs und Bibelpassagen, formulierten eigene Texte, drückten ihre Gedanken und Gefühle in Rollenspielen aus.

Organisiert wurden die KGS-Schülerbibeltage von Landesjugendpastor Benedikt Elsner vom Gemeindejugendwerk und Jonas Schilke, Pastor für Junge Gemeinde in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Hannover-Walderseestraße. Auf ihre konkreten individuellen Erfahrungen Bezug nehmend gelang es beiden, die  KGS-Schüler in bewegenden Gottesdiensten mit viel Interaktion und Musik für die Friedensarbeit zu sensibilisieren. Unterstützt wurden sie von den jungen Gemeindemusikern Tim-David Job und Christoph Schiffner.

Als Referent konnte der Autor und „Friedensstifter“ Johannes Kneifel gewonnen werden, der sich als Jugendlicher Neonaziszene anschloss, mit 17 Jahren wegen eines Gewaltdeliktes für fünf Jahre ins Gefängnis kam und dort zum Glauben fand. Heute studiert er Theologie und ist auf dem Weg, Pastor zu werden. Beeindruckend war, mit wie vielen konkreten persönlichen Fragen sich die KGS-Schüler an Herrn Kneifel wandten, der sehr offen über seinen bisherigen Lebensweg sprach.

Zweifellos wirken die „Friedensstifter“ auch über die Schülerbibeltage hinaus: Im Fachunterricht aller Klassenstufen wird das Thema in den nächsten Wochen noch weiter vertieft.

Schülerbibeltage in der Grundschule

Kleider machen Leute

Zur Faschingszeit herrscht auch in der Grundschule der FESH gewissermaßen ein Ausnahmezustand.
An drei Schultagen hintereinander können die Schüler – statt der sonst üblichen Faschingsfeiern – die sehr beliebten Schülerbibeltage erleben und sogar mitgestalten. Biblische Geschichten werden kindgerecht vermittelt und interpretiert. Dazu gibt es viel Spaß und Spiele, die allen Freude bereiten.

Als Moderator der Schülerbibeltage konnte 2019 erneut Herr Scheifling, Kindermissionar der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Mission e.V., gewonnen werden, der der FESH seit Längerem sehr verbunden ist.
Zu seinem diesjährigen Thema „Kleider machen Leute“ hatte natürlich auch sein beliebter „Assistent“, das sprechende Schaf Jacky, allerhand beizutragen.

Begeisterung fanden eine Verkleidungsaktion und das mitreißende musikalische Mitsing-Programm mit Lehrerin Frau Sorge.
Aber besonders aufmerksam lauschten die Schüler den vorgetragenen Bildergeschichten. Sie bezogen sich auf  Matthäus 22, 1-14 (Die königliche Hochzeit) und Jesaja 61,10 (Die frohe Botschaft von der kommenden Herrlichkeit).

Umweltbildung in der Grundschule

Die ganze Welt im Glas

Was es heißt, mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen, erfahren schon die Grundschüler der FESH regelmäßig im Unterricht. Sie unternehmen Exkursionen, führen Projekte durch, beobachten die Natur und experimentieren viel. Oft reichen schon wenige Hilfsmittel aus, um wesentliche naturwissenschaftliche Gesetze zu veranschaulichen und Zusammenhänge verstehen zu lernen. Manchmal holen sich die Schüler die Natur sogar ins Klassenzimmer.

Beim Tag der offenen Tür waren sie schon zu bewundern und sie werden noch eine Weile in der FESH verbleiben: üppige, dekorative „Klimagläser“ auf der Fensterbank einer 4. Klasse.

In großen leeren Gurkengläsern legten die Schüler Biotope an, die den Wasserkreislauf der Erde, die Photosynthese und die Bodenzersetzung veranschaulichen. In kleinen Gruppen schichteten sie Holzkohle, Sand, Kies, Kieselsteine und etwas Erde in ihre Gläser, setzten ein paar Pflänzchen hinein und dekorierten mit Naturmaterialien wie Steinchen, Zapfen und Muscheln. Bevor die Gläser am Schluss mit Folie luftdicht verschlossen wurden, fanden in den grünen Minigärten noch ein paar kleine bunte Spielfiguren ihren Platz: winzige Prinzessinnen und Cowboys, Polizisten und Feen.

Seit ein paar Wochen schon können die Schüler beobachten, wie Wasserdampf aufsteigt, Wassertropfen herabregnen und die Gräser und Farne schon fast in den Himmel  wachsen. Klassenlehrerin Frau Olf freut sich über die Sorgfalt und Kreativität, mit der die Schüler ihre „Klimagläser“ gestaltet haben: „Die Biotope sehen richtig schön und gesund aus!“

Tag der offenen Tür in der KGS

Mit Sicherheit zum optimalen Schulabschluss

Offene Türen in der FESH! Unerwartet viele Gäste, die zum neuen Schuljahr 2019/2020 vor einem Schulwechsel stehen, bestürmten im Februar 2019 die weiterführende kooperative Gesamtschule, um sich über die Lernmöglichkeiten in der FESH ab Klasse 5 bis hin zum Abitur vor Ort und persönlich zu informieren. Einige Besucher ergriffen bereits die Gelegenheit, sich für einen der gefragten Schulplätze vormerken zu lassen.

Attraktive Stationen zu allen Unterrichtsfächern luden zum Staunen, Experimentieren und Knobeln ein.
Um Zeit und Aufmerksamkeit der künftigen Schüler konkurrierten „table games“, Bibelquiz und Mathematricks gleichermaßen wie Vorleseroboter und Laubstreu, während im Musikraum ein Quintensprung überraschte und bei den Schulsanitätern die Übungsverbände lockten. Aus PC-Schrott ließen sich wahre Kunstwerke kreieren und sowohl Sport als auch Französisch machten wirklich Spaß.
Daneben begleiteten FESH-Lehrer laufend Besuchergruppen durch das Schulgebäude, beschrieben das Unterrichtsangebot und standen für Fragen zur Verfügung.

Im Dauerbetrieb war erstmals der neu eröffnete Aufzug, mit dem seit Kurzem auch Schüler mit körperlichen Einschränkungen alle Unterrichtsräume der FESH bis unters Dach mühelos erreichen können.

Wegen des großen Interesses der Besucher gab es spontan eine zusätzliche zweite Informationsveranstaltung mit dem Schulleiter Herrn Gabriel. Er beschrieb sehr mitreißend, wie in der FESH wirklich jeder Schüler ganz individuell und mit einer hohen Durchlässigkeit zwischen den drei Schulzweigen Gymnasium, Hauptschule und Realschule bis zu seinem optimalen Schulabschluss gefördert wird.

Wer nach dem Tag der offenen Tür noch Fragen hat, darf im Sekretariat gerne einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren: Tel. 0511 6044570.
Auch ein Quereinstieg in die FESH ist in bestimmten Klassenstufen bis hin zum Abitur noch möglich.

Tag der offenen Tür in der Grundschule

Begeisterte Kinder und informierte Eltern

Wenn die FESH-Grundschule zu Spiel, Spaß und Experimenten beim „Tag der offenen Tür“ einlädt, ist der Andrang groß.
Im Februar 2019 kamen wieder unerwartet viele Kindergartenkinder mit ihren Eltern, kleinen und großen Geschwistern und Großeltern, um die sympathische Schule mit ihren farbenfrohen, hellen Klassenräumen kennenzulernen.
Manche Besucher nutzten bereits die Gelegenheit, sich für einen der begehrten Schulplätze vormerken zu lassen.

Während die Kinder kaum zu bremsen waren und begeistert von der Buchstaben- zur Mathewerkstatt eilten, mit Playmais kreative Miniaturbauwerke schufen, bunte Papiertüten zum Strahlen brachten, sich phantasievoll verkleideten und bei „Wasser, Wogen und Wellengang“ biblischen Geschichten lauschten, informierten sich die Erwachsenen im Gespräch mit den FESH-Mitarbeitern umfassend über die schulischen Schwerpunkte der FESH, Chor- und Forscherklassen, Unterrichtsinhalte und Betreuungsangebote im Ganztagsbereich und in den Ferien.
Auch die Informationsveranstaltung mit Grundschulleiterin Frau Böse, die ausführlich und individuell auf alle Detailfragen einging, war sehr gefragt.

 

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