Aktuelles

Ferienbetreuung für Grundschüler

Sommer, Sonne, Ferien in der FESH

In den heißen Sommerferien 2018 war die FESH ein cooler Ort für Grundschüler: Wer wollte, konnte ein, zwei oder drei Wochen lang fröhliche Sommertage in der FESH verbringen. Es gab es ein volles Programm, auf das sich die Mitarbeiter aus dem Ganztagsbereich und ihre Helfer aus dem FESH-Team bestens vorbereitet hatten

Nach draußen lockten der Schulhof, der Tiergarten, immer wieder der Spielplatz und – natürlich – das Freibad in der Nähe. 
Im kühlen Schulgebäude wurden Muschelmonster zum Leben erweckt, kuschelige Kissen geknotet, Wildblumen in selbst gestaltete Vasen dekoriert oder eigensinnige Katzen aus Pergament gestaltet. Es gab Schatzsuchen im Sand, Sport in der FESH-Turnhalle, biblische Geschichten und ganz viel Zeit zum Träumen und Quatschmachen, bevor es weiter ging – zum Stockbrotbacken oder zum Grillen, zu Straßenmalkreide, Riesenseifenblasen und zur nächsten Eisdiele.

Es waren sehr aktive Ferienwochen, die allen viel Spaß gemacht haben.

Die Ferienbetreuung wird auf Wunsch vieler Schüler und Eltern neu angeboten. Für die  Oster-, Sommer- und Herbstferien gibt es langfristig feste Termine, damit in den FESH-Familien verbindlich geplant werden kann.
Wer Interesse hat, sollte sich frühestmöglich anmelden, weil die Plätze sehr gefragt sind.
Nähere Informationen gibt es hier. Die Herbstferien stehen vor der Tür!

Klausurtag zum Auftakt des Schuljahres 2018/19

Foto: Florian Graser

„Schüler und Lehrer bereichern einander“

Zu Beginn dieses Schuljahres trafen sich die Mitarbeiter und viele aktive Unterstützer der FESH zu einem Klausurtag. In den Räumlichkeiten der gastgebenden EFG Hannover-Walderseestraße befassten sie sich ausführlich mit dem Thema „Glaubensentwicklung von Kindern und Jugendlichen“.

Als Referentin konnte Frau Dr. Nina Rothenbusch (Foto) gewonnen werden, die zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Theologie und Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover tätig war und sich momentan mit der Veröffentlichung eines religionspädagogischen Forschungsprojekts zur Kompetenzentwicklung Studierender in Praxisprojekten befasst.

Foto: Caroline Rothenbusch

„Ich freue mich, dass sich an der FESH so viele motivierte Lehrende einbringen. Hier werden mittlerweile Schüler von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss, sogar bis zum Abitur unterrichtet. In diesem Zeitraum werden wichtige Grundlagen gelegt, die sich prägend auf die weitere Entwicklung und Glaubensentwicklung auswirken und bis in das Erwachsenenalter hinein noch bedeutsam sind“, so Frau
Dr. Rothenbusch.

Sie erläuterte, welche Entwicklungsphasen die Schüler auf verschiedenen Ebenen allgemein und insbesondere in Bezug auf die Religiosität durchleben – von der Kindheit über die Jugend bis hin zum frühen Erwachsenenalter: „Lehrer spielen im Leben von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle und tragen große Verantwortung. Wenn sie Herausforderungen annehmen und die Chancen zu nutzen wissen, können sie die spirituelle Entwicklung Heranwachsender bereichern.“

Erstes Abitur in der FESH

Ein besonderer Jahrgang am Ziel

Die FESH verabschiedete zum Ende des Schuljahres 2017/2018 ihren ersten Abiturjahrgang!

Mit hoher Bestehensquote und Noten bis in den sehr guten Bereich hinein konnte dabei eine sehr positive erste Bilanz gezogen werden. Bei einer großen Festveranstaltung in der Schulaula, an der FESH-Lehrer und die Familien der Schüler teilnahmen, wurden die Abiturzeugnisse ausgegeben und auch die Schulabgänger anderer Jahrgänge erhielten ihre Abschlusszeugnisse.

Die Schüler durften zurückblicken – auf lange Jahre intensiven Lernens, erfolgreich absolvierte Tests und Prüfungen, unvergessliche Erlebnisse mit Mitschülern und Lehrern, auf manche Krise und viele Erfolge.

Für Frau Euler, die als Tutorin und Sek-II-Leiterin den ersten FESH-Jahrgang erfolgreich zum Abitur geführt hat, war die Abschlussfeier ein ganz besonderer und persönlicher Grund zur Freude. Aus einer Idee heraus ist es ihr gelungen, gemeinsam mit vielen Unterstützern die gymnasiale Oberstufe in der FESH zu etablieren: „Das Ziel ist erreicht! Die FESH ist jetzt eine Schule, in der man sämtliche Schulabschlüsse erreichen kann, wirklich ALLE: den Haupt- und Realschulabschluss und auch das Abitur!“

Schulleiter Herr Gabriel hob besonders die geistlichen Momente an der FESH in ihrer Bedeutung für die Schüler hervor: „Das Buch im Morgenkreis, das Lied im Gottesdienst, die Worte in der Andacht, die euch berührt haben, die euch in diesem Moment haben spüren lassen, dass Gott da ist, haben spüren lassen, dass Gott für uns ist. Ich wünsche mir, dass euch dieses Gefühl, diese Gewissheit begleitet in dem, was nun kommt. Denn nach dem „Entlassenwerden“ beginnt nun auch etwas Neues. Ich gratuliere euch allen recht herzlich zu euren Abschlüssen! Alles Gute für euch und Gottes Segen!“

Erstklässler in der Grundschule erwartet

Proben für die Einschulungsfeier

An ihrem ersten Schultag dürfen die Schulanfänger in der FESH-Grundschule nicht nur mit ihrer prall gefüllten Schultüte rechnen. Ganz sicher sind ihnen auch der Ranzen auf dem Rücken und die schickste Sonntagskleidung, gepaart mit der allergrößten Aufregung, die sogar die ganze Familie erfasst. Wird der Klassenlehrer nett sein? Wie gefällt mir mein Klassenraum? Und die Mitschüler, sind sie OK? Neben wem werde ich sitzen? Was brauche ich dann am Montag, wenn es richtig los geht? Bekomme ich schon einen Stundenplan?

Bevor es an die Klärung all dieser Fragen geht, werden die Erstklässler zunächst in die Schulaula eingeladen. Grundschulleiterin Frau Böse begrüßt jeden einzelnen sehr herzlich, bevor ein buntes Programm beginnt, das viele der älteren Grundschüler schon seit Wochen mit viel Freude und Ausdauer eingeübt und mit ihren Ideen für die Bühnendekoration und Kostüme bereichert haben.

Für das Schuljahr 2018/2019 wählte die Klasse 4a mit Klassenlehrerin Frau Dyck das Theaterstück „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ aus, in dem es um einen verliebten Löwen geht, der dringend lesen und schreiben lernen muss, um der gebildeten Löwin seines Herzens zu imponieren. Dabei spielen auch viele andere Tiere der Wildnis eine große Rolle, wie man anhand des Probenfotos vermuten darf.

Lasst euch überraschen, liebe Schulanfänger, und herzlich willkommen in der FESH!

Projektwoche in der Grundschule

Bewegte Kunst und fantasievolle Schüler

Zum Ende des Schuljahres genießen die FESH-Grundschüler alljährlich ein entspanntes Zusammensein im Rahmen einer Projektwoche. Dann gibt es etwas weniger Unterricht als normalerweise und keine Hausaufgaben – dafür aber ein garantiert spannendes Motto, viel auszuprobieren und vor allem Spaß.

Im Schuljahr 2017/2018 waren besonders Kreativität und Fantasie gefragt. In den unterschiedlichsten Workshops zum Thema „Bewegte Kunst“ versuchten sich die Schüler in der Malweise Keith Harings, beim Kreieren von lieben oder wilden Tieren aus Konservendosen und beim hochkonzentrierten Zusammensetzen von strahlend bunten Mosaiksteinchen zu imposanten Wanddekorationen.

Aus Naturmaterialien bastelten schon die jüngsten Grundschüler filigrane Mobiles, während andere eine stilisierte bunte Stadt der Zukunft entwickelten, witzige Hüte mit den auffälligsten Blumen verzierten und „Farbe in Bewegung“ versetzten – mit Murmelbildern und Windrädern.

Kartonradierungen waren ein „Angebot für Ausgeschlafene und Kratzbürsten“, aus Sand entstanden Murmelbahnen und sogar die Künstler selbst gerieten „in Bewegung“: bei schwungvollen Tänzen und Bewegungsliedern.

Beim abschließenden Schulfest wurden viele der gelungensten Kunstwerke ausgestellt und von den zahlreichen Gästen gebührend bewundert.

Inzwischen dekoriert „bewegte Kunst“ so manches Kinderzimmer, aber auch die Flure und Klassenräume in der FESH. Spätestens beim nächsten „Tag der offenen Tür“ lohnt es sich, danach Ausschau zu halten.

Politikunterricht und Medienarbeit

Live aus dem Niedersächsischen Landtag

FESH-Schüler, die im zwölften Jahrgang der gymnasialen Oberstufe den Politikkurs mit erhöhtem Anforderungsniveau besuchen, berichten vom 19. bis 21. Juni 2018 als Online-Radioredakteure aus dem Niedersächsischen Landtag.  Sie sind von der  Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online. e.V. im Rahmen des Projektes „Landtag-Online“ für die Produktion von Audiobeiträgen und einer ersten Webradio-Livesendung ausgewählt worden.

Vorab lernten die Schüler ihre begleitende Politikpatin, die hannoversche FDP-Landtagsabgeordnete Sylvia Bruns (Porträtfoto), kennen und führten ein erstes Interview mit ihr.

In einem Internetradio-Crashkurs machte n-21-Projektleiterin Frau Deseke (Bildmitte) das Schülerteam mit Digitalrekorder, Interviewtechnik und digitalem Audioschnitt vertraut.

Nach der Lerneinheit „Sprechtraining und Moderation einer Magazin-Livesendung“ fühlen sich die Schüler nunmehr fit für den Landtag.

Politiklehrer Dr. Kopmann betreut die Redaktion: „Wir sind mit viel Freude dabei, den Politikunterricht mit Medienarbeit zu verknüpfen. Perspektivisch erhoffen wir von diesem Projekt, unser schulisches Medienprofil erweitern zu können.“

Aktuelle Informationen zum Projekt jederzeit unter www.n-21.de.

Die FESH im Schulkinojahr

Anspruchsvolle Filme für den Unterricht

Als „Referenzschule Film/Follower“ nimmt die FESH – zunächst bis zum Jahresende 2018 – an einem Modellprojekt teil: dem „Schulkinojahr Niedersachsen“. FESH-Schüler haben die Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Lehrern zahlreiche medienpädagogisch und künstlerisch wertvolle Filme im Kino zu erleben. Dazu erhalten sie umfangreiches Begleitmaterial, dürfen Seminare besuchen und viele filmvermittelnde, pädagogische Beratungsangebote nutzen.

Zum Auftakt besuchten einige Klassen „Sing Street“ und „Plastic Planet“ – anspruchsvolle Filme, die im Unterricht qualifiziert vor- und nachbereitet wurden.

Bildmaterial: Die Unsichtbaren
Quelle: Verleih

Die Oberstufenschüler des zwölften Jahrgangs im Leistungskurs Geschichte sahen „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“.

Tutorin und Geschichtslehrerin Frau Oßenbrügge analysierte mit ihren Schülern anhand des Filmes Aspekte der Ideologie der NS-Zeit. Sie ließ zunächst allgemeine Eindrücke formulieren, den Film daraufhin unter bestimmten historischen Fragestellungen einschätzen, das Genre Doku-Drama beschreiben und dabei Aspekte der Filmanalyse einfließen, z.B. Filmmusik, Kameraperspektiven, Licht und Farbgebung. „Uns gelang eine reflektierte sachliche Beurteilung des Films, die Pro- und Contra-Argumente enthielt, und die Bewertung auf der Basis bestimmter Wertmaßstäbe, die wir gemeinsam formuliert haben“, resümierte Frau Oßenbrügge.

Den FESH-Schülern gefiel der Film überwiegend „echt gut“. Sie empfanden ihn als „emotional und geschichtlich interessant, sehr detailliert, spannend und abiturrelevant“.

Tag der offenen Tür in der Grundschule

Glitzer, Rassel und Wasserschüssel

Schon Kindergartenkinder sind in der FESH willkommen. Beim Tag der offenen Tür am 23. Februar 2018 konnten sie gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern ihre künftige Grundschule erkunden, etwas Lustiges spielen, Spiel- und Sportgeräte ausprobieren, malen, kleben, drucken, experimentieren und vieles mehr.

Lern-, Spiel- und Kreativstationen, Hilfestellungen und Anregungen gab es in allen Räumen.
Da fragten einen die Schüler aus der Forscherklasse: „Hast du das schon probiert? Ich drück da mal drauf und du schaust, was in der Wasserschüssel passiert!“
Und die Chorklassenschüler schlugen vor: „Möchtest du dir ein Instrument bauen? Eine Rassel vielleicht? Oder eine Trommel?“
Am Basteltisch in der Nachmittagsbetreuung hieß es: „Erst mal hier hinsetzen und dann suchst du dir eine Muschel zum Verzieren aus. Ja klar, wir finden auch noch Glitzer!“

Jetzt, da die Kinder gut beschäftigt waren, fanden die Eltern etwas Zeit und Ruhe für ein Gespräch mit den FESH-Mitarbeitern. Sie ließen sich ganz persönlich beraten über das, was ihr Kind in der FESH erwartet. Neben den individuellen Gesprächsangeboten besuchten viele Eltern die Informationsveranstaltung in der Aula der Schule und nutzten die Gelegenheit, ihr Kind rechtzeitig für einen der begehrten Plätze in der Grundschule anzumelden.

Neuregelung des Schulgeldes

Individuell und der Lebenssituation entsprechend

Um laufende Kosten für den Schulbetrieb zu decken, die nicht von der Landesschulbehörde übernommen werden, ist die FESH als Privatschule auf die Erhebung von Schulgeld angewiesen. Die Gesamtheit dieser Kosten wird entsprechend einer Schulgeldregelung auf Elternbeiträge verteilt.

Der Vorstand des FESH-Trägervereins hat beschlossen, mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 für alle neu zur FESH kommenden Schüler eine aktualisierte Schulgeldregelung in Kraft zu setzen. Kernelement ist die Änderung der Bezugsgrundlage. Künftig wird nicht mehr das bestimmten Einkommensgruppen zugeordnete Bruttoeinkommen zur Berechnung herangezogen, sondern das aktuelle familiäre Nettoeinkommen. Zudem gibt es eine Obergrenze für das erste Kind und Mehrkinderregelungen.

„Damit entsprechen wir dem Wunsch vieler FESH-Eltern nach einem individuelleren und damit noch gerechteren Schulgeldbetrag, der ihre  konkreten Einkommensverhältnisse zugrunde legt und sich an ihrer spezifischen Lebenssituation orientiert“, erklärte Herr Köther, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins der FESH. Er verwies darauf, dass bestehende Verträge bis zur Beendigung der Schulzeit, auch bis zum Abitur in der 13. Klasse, grundsätzlich weiter gelten. Beim Übergang in die 5. und 11.Klasse haben Eltern aber die Möglichkeit, die Schulgeldzahlung auf die Neuregelung umzustellen.

Die Neuregelung im Detail finden Sie hier.

Präventionsprojekt der Polizeidirektion Hannover

Abgelenkt … ist NEBEN der Spur

Um die fatalen Risiken der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr ging es bei einem Präventionsprojekt unter dem Titel „Abgelenkt … ist NEBEN der Spur!“, das die Polizeidirektion Hannover mit Unterstützung der Landeshauptstadt und der Region Hannover für die Oberstufenschüler der Jahrgänge 11 bis 13 durchführte.

Polizeihauptkommissar Hampel aus Hannover-Mitte beschrieb, dass Handys, aber auch Kopfhörer heute zur Lebensrealität der Schüler gehören und auch im Straßenverkehr unübersehbar sind: Sie werden auf Gehwegen, an Haltestellen, beim Überqueren der Straße genutzt, sogar beim Radfahren. „Unsere Erfahrung zeigt, dass sich gerade Jugendliche durch ihre Geräte häufig im Straßenverkehr ablenken lassen. Sie gehen dadurch ein enormes Risiko ein und bringen sich und andere in Gefahr.“

Wie nur ein einziges Telefonat, eine kurze Nachricht, ein paar Sekunden Ablenkung einen schweren Verkehrsunfall mit unfassbaren Folgen und unermesslichem Leid nach sich ziehen können, wurde in einer sehr emotionalen und berührenden Präsentation filmisch nachgestellter Beispielunfälle deutlich.
Ein Polizist, der selbst am Unfallort war, und eine Notfallseelsorgerin, die mit Angehörigen erste Gespräche führte, waren persönlich in der FESH anwesend und sprachen über das Erlebte.

Anschließend appellierte Polizeikommissarin Wöhrn aus Hannover-Lahe noch einmal an die Schüler: „Wir hoffen, dass ihr euch Gedanken macht und jetzt realisiert, was passieren kann. Sagt es euren Freunden weiter: Lasst euch im Straßenverkehr nicht ablenken!“

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