Aktuelles

FESH-Grundschüler bei der Mathematikolympiade

Eine Chance für Zahlenfüchse

Keine Scheu vor Pi und Unendlich, viel Spaß am Produkt und am Quadrat:
In der Welt der Zahlen fühlen sich manche Schüler zuhause. Sie knobeln und rechnen gerne, nehmen Herausforderungen an und sind deshalb mit Freude dabei, wenn die FESH einmal jährlich zur Teilnahme an der Mathematikolympiade einlädt. Bei diesem seit 1961 bundesweit angebotenen Wettbewerb erhalten Schüler ab der 3. Klasse die Chance, ihre mathematischen Leistungen mit anderen zu vergleichen.

Auch im Schuljahr 2015/2016 hatten sich wieder starke FESH-Rechner für die Niedersächsische Landesrunde qualifizieren können. Begleitet von Grundschulleiterin Frau Böse und  Mathematiklehrerin Frau Dyck (Foto rechts) gingen elf Schüler mit Stolz und Freude an ihre kniffligen Aufgaben.

Am Ende gab es – wie bei jeder Olympiade –  eine Siegerehrung und Medaillen für die Allerbesten. Und wer bekam die Goldmedaillen? Zwei FESH-Schüler!!!

„Das ist ein Superergebnis!“, jubelte Frau Dyck. „Alle Schüler, auch diejenigen, für die es diesmal vielleicht angesichts der starken Konkurrenz nicht zu einem Hauptpreis reichte, können sehr stolz darauf sein, die FESH bei diesem Wettbewerb vertreten zu haben.“ Jedem jungen „Zahlenfuchs“ bleibt die Erinnerung an ein herausforderndes gemeinsames Erlebnis und das Ziel, sich im nächsten Jahr wieder an der Mathematikolympiade beteiligen zu wollen.

FESH-Nachmittag in der 6a

Vulkane und Wellen und ganz viel Sonne

Loopings fahren nicht nur Rennfahrer, Wellen können einen aus dem Gleichgewicht bringen,
Vulkane sind echte Herausforderungen und Labyrinthe wirklich spannend.
Spätestens nach dem Besuch der Miniaturgolfanlage
wissen das die Schüler der Klasse 6a genau.
Beim FESH-Nachmittag im Mai 2016 fuhren sie mit ihrer Klassenlehrerin
Frau Dr. Wrogemann zur Anlage am Silbersee in Langenhagen bei Hannover
und hatten bei strahlender Frühlingssonne ganz viel Spaß.
Natürlich beobachtete jeder ganz genau, wie viele Punkte die Mitschüler erreichen konnten.
Der Gewinner wird an dieser Stelle aber nicht verraten!

Chorklassenkonzert in der Grundschule

Applaus und Abenteuer –  „Auf Schatzsuche“ mit den Chorklassen

„Leinen los – wir gehen auf Schatzsuche!“, hieß es in der Aula beim Jubiläumskonzert der Chorklassen. Unter Kapitän (und Lehrer) Herrn Linde, der vor genau zehn Jahren die ersten Chorklassen ins Leben rief, segelten am 29. April 2016 singende Schüler mit bunten Melodien durch die Ozeane. Und schließlich hieß es: „Land in Sicht!“ Auf einer geheimnisvollen Insel wurde eine große vielversprechende Holztruhe entdeckt. Sie enthielt die wunderbarsten Schätze, die es für Chorklassenschüler überhaupt geben kann. „Wer in der FESH singt, hat wertvolle Erfolgserlebnisse und bekommt einen ganz reichen
Erfahrungsschatz, denn es gibt viele Gelegenheiten zum Singen, nicht nur bei Konzerten“, sagte Herr Linde. „Kostbare Freundschaften entstehen beim Proben und bei gemeinsamen Auftritten. Ein großes Geschenk ist für jeden Sänger der vier Chorklassen, zu erleben, wie sich die Zuhörer freuen. Anderen mit dem Singen eine Freude bereiten zu können, ist etwas Wunderbares.“ Zur Belohnung für das tolle Konzert gab es reichlich Süßigkeiten aus der Schatztruhe und ganz viel Applaus.

Lounge-Konzert in der KGS

„The Song Project“ lässt von sich hören

Zu einem „Lounge-Konzert“, exklusiver Livemusik in besonderer Atmosphäre, hatte Musiklehrerin Verena Reimann am
22. April 2016 in den gemütlichen Musikraum unter dem Dach der KGS eingeladen: „Dieser Abend wird groovy, poppig, einfach nur schön. Wir freuen uns auf Sie!“ Einige musikalisch besonders begabte Schüler, der Pop-Chor der Musikschule Langenhagen und die Vokalband der FESH boten ein außergewöhnliches Programm. Es führte in Klangwelten von Telemann über Mozart bis zur Filmmusik von „Forrest Gump“. Schüler spielten auf ihren Instrumenten den „Türkischen Marsch“ und „Memories“, Sonatine und Menuett, bevor „The Song Project“ startete. Für dieses probten der Pop-Chor Langenhagen mit ihrer Leiterin Uta Mehlig und die Vokalband der FESH ein halbes Jahr lang. Es gab sogar ein gemeinsames Probenwochenende, bei dem sich die Schüler intensiv auf sieben gemeinsame Songs vorbereiten. Das Repertoire reichte von Jazz über African Style, Gospel, Pop und “einen hinreißend schönen englischen Folksong in anspruchsvollem dreistimmigen Satz“, so Reimann. Die Zuhörer waren begeistert. Auch nach der Zugabe wollte ihr Applaus noch lange nicht enden.

FESH-Nachmittag in der 3b

Pinke Streusel und knallrote Drinks

„Oh, nicht schon wieder!“ Die Schokoladenglasur tropfte, die Kuchenstücke rutschten vom Stäbchen, das Biskuit krümelte. „Das ist ein bisschen schwierig. Überleg doch mal, was kann ich tun?“, unterstützte Frau Borschel, die Klassenlehrerin der 3b, ihre Schüler beim gemeinsamen Zubereiten von Cakepops. Das wichtigste war natürlich die Verzierung. „Willst Du noch Zuckersterne? Nein, gib mir mal die pinken Streusel!“ Und dann: „Die Schokolade ist alle!“ Jetzt aber schnell in den Kühlschrank mit den fertigen Kuchen, damit die Glasur fest wird. Inzwischen schon mal den leckeren Smoothie aus frischem Obst und Säften gemixt. „Dass er so knallrot ist, kommt von den Himbeeren“, so eine neunjährige Barkeeperin. Dann durfte endlich alles gekostet werden und jeder fand es „köstlich“. Nach so viel Spaß und Genuss war das gemeinsame Aufräumen natürlich kein Problem mehr. In Erinnerung bleibt ein gelungener FESH-Nachmittag im April 2016, bei dem alle Schüler gemeinsam etwas Tolles geschafft, erlebt und probiert haben.

Fahrt des Jahrgang 9 zur Gedenkstätte Bergen-Belsen

Schüler der 9. Klassen sind tief bewegt

„Es ist kaum erträglich: Leid, Elend, Traurigkeit, Schmerz.“ So beschreibt eine Schülerin aus der 9. Klasse, wie erschüttert ihre Mitschüler und sie nach dem Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen im April 2016 waren. Im dortigen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager kamen zwischen 1941 und 1945 mehr als 70.000 Menschen ums Leben.

Ein anderes Mädchen zeigt sich tief bewegt vom Gedanken, dass alle Menschen ganz ohne Grund gestorben seien. Das in der Gedenkstätte Erlebte sei ganz schwer zu verarbeiten. „Nachdem man diese Bilder gesehen hat, muss man über alles sehr nachdenken und froh sein, dass wir in der jetzigen Zeit leben“, sagt eine weitere Schülerin. Gerade deshalb sei es für alle Schüler heute noch sehr wichtig, sich mit diesem Geschichtsthema intensiv zu befassen, die Erinnerung wach zu halten und Gedenkstätten wie Bergen-Belsen zu besuchen.

Schülerfoto zur Erinnerung an den Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen

Schulgottesdienste

Passionsgottesdienst in der KGS

SDIM0215Einigen Schülern der 9. Klassen in der KGS war es ein besonderes persönliches Anliegen, den Passionsgottesdienst 2016 in der Aula der Schule zu gestalteten. Ideenreich, überzeugend und mit viel Liebe zum Detail zogen sie viele Parallelen zur heutigen Zeit. „Die Ostergeschichte hat ganz viel mit unserem Leben heute zu tun!“, stellten die Schüler fest. Wer Jesu Weg nach Golgatha nachempfinde, könne beispielsweise erfahren, dass es immer möglich sei, anderen zu vergeben und zu verzeihen. Denn „nicht die Gewalt soll herrschen, sondern die Macht der Liebe.“

Schulgottesdienste

Passionsgottesdienst in der FESH-Grundschule

SDIM0207„Jesus lebt, halleluja!“ Mit kindlichem Staunen, andächtig und in gelöster Stimmung feierten die Grundschüler der FESH miteinander ihren Passionsgottesdienst 2016. Er wurde er von den Chorklassen 2a und 4a mit Liedern, einer Bildergeschichte und Anspielen auf der Bühne gestaltet. Alle Schüler der ersten bis vierten Klassen, Lehrer, viele Eltern und Geschwister gedachten in der Aula gemeinsam der überwältigenden und hoffnungsvollen österlichen Geschehnisse, die heute noch so viel bedeuten.

Tag der offenen Tür

Offene Türen in der FESH- Alles ist möglich!

Offene Türen bedeuten: Du bist willkommen, wir freuen uns auf die Begegnung mit dir. Unsere Türen stehen offen. Du kannst unser Haus betreten, vieles entdecken und alles erforschen. Deshalb gab es am 4. und 5. März 2016 „Tage der offenen Tür“ in der FESH. Interessierte Schüler aller Altersklassen, Eltern, Kindergarten- und Kleinkinder, Großeltern, ehemalige Schüler und Mitarbeiter, viele Freunde und Förderer waren eingeladen.

 

„Kommt ruhig rein! Das hier ist die Mathe-Ecke. Ihr könnt Euch schon mal hinsetzten, ich hole noch Stifte“, empfängt die Lehrerin Frau Pfannkuche einige Neugierige in ihrem Klassenraum zum Mathe-Quiz. Dieser ist ganz schön knifflig und dazu natürlich auch lehrreich. Jetzt ist endlich die Gelegenheit für eine Sechstklässlerin gekommen, ihrem jüngeren Bruder aus der Grundschule anhand von OTTO und UHU zu erklären, was eigentlich Achsensymmetrie ist. Beim IMG_1409Holzwürfelpuzzle knobelt eine Mutter mit, die bedauert: „Ich weiß auch nicht, wie das geht!“ Sie überlässt doch lieber ihrem Sohn das Feld und bespricht mit der Lehrerin Frau Oßenbrügge das Doppelstundenmodell, den Morgenkreis und die potentiellen Fahrrouten mit Bus und Bahn, die zur FESH führen, denn „der Kleine soll bald möglichst selbständig werden“, ist die Mutter entschlossen. Ob eine Nachmittagsbetreuung, zumindest an einigen Schultagen, in Frage kommt, will ein Vater wissen, dessen Sohn über den ganz neu gestalteten, bunten und hellen Spielraum staunt: „Hier gibt´s ja sogar ein Sofa zum Kuscheln!“ Lieber als Kuscheln ist dem Jungen dann aber doch ein kleines Fußball-Qualifikationsspiel auf dem Schulhof. Der junge Sportlehrer Herr Dreier lässt ihn sogar ins Tor. Des Lehrers Gruß zum Schluss: „Danke für Deinen Besuch! Und auf Wiedersehen in der FESH!“

 

FESH-Schülerbibeltage 2016

Baustelle: Be(tre)ten erlaubt

Zu Beginn des Schulhalbjahres verwandelte sich die Aula der Grundschule in eine
Großbaustelle, die gerne betreten werden sollte. Nicht nur Schüler und Lehrer der Grundschule, sondern auch Eltern und viele Gäste waren herzlich willkommen, das Geschehen zu verfolgen und biblische Geschichte aus dem Alten Testament nachzuempfinden.

Gestaltet von Eltern der FESH (Familie Wobbe und Familie Göhring) erlebten die Schüler Spiele, gemeinsames Singen, Lieder der Chorklassen und biblische Geschichte – bunt und modern nacherlebt.

Dass es auch heute – gerade für junge Leute – nicht immer leicht ist, einen guten Weg zu finden, zeigten die Bühnenakteure in einem mitreißenden zweiten Theaterstück aus der Gegenwart. Mucksmäuschenstill erfuhren die FESHen Zuschauer staunend, dass „felsenfest steht, wer sich auf Gott verlässt.“