Aktuelles

FESH-Grundschüler gespannt auf die Zukunft

Danke, dass Gott bei uns war

„Wir hatten eine coole Zeit und sind auf die Zukunft sehr gespannt. Das Abschied nehmen fällt ein bisschen schwer.“ So hieß es im selbstgetexteten Song der Viertklässler. Für sie ging mit einem festlichen Programm am letzten Schultag vor den Sommerferien 2016 die Grundschulzeit zu Ende. „Vier tolle Jahre“ wurden besungen: „Danke, dass wir nun so viel können. Danke, dass Gott bei uns war!“ Grundschulleiterin Charlotte Böse bedauerte zum Abschied: „Wir werden euch sehr, sehr vermissen!“ Sie wünschte allen Schülern Gottes reichen Segen für die Zukunft an der weiterführenden Schule.

Sommerfest der Grundschule

Party bis zum Wolkenbruch

„Wann kommt endlich der Sommer?“ Diese Frage ist in der FESH leicht beantwortet. Der Sommer beginnt nämlich genau dann, wenn das jährliche Schulfest gefeiert wird! In diesen Tagen geht das Schuljahr zu Ende, alle Zensuren stehen fest und die Sommerferien stehen vor der Tür. Das muss tüchtig gefeiert werden, auch wenn der Wetterbericht weiterhin vom „Wetterwahnsinn im Juni 2016“ spricht und schon wieder heftigste Regenfälle ankündigt sind. Von Prognosen dieser Art ließen sich die FESH-Schüler und Lehrer natürlich nicht abhalten, denn viele sportliche Mitmachaktionen wie Hüpf- und Wurfspiele warteten und es galt jetzt herauszufinden, wer der Schnellste, Höchste, Weiteste ist. Und natürlich war es schön, mal wieder Zeit zum Spielen zu haben, mit der besten Freundin Geheimnisse auszutauschen und mit den Kumpels etwas Quatsch zu machen. Dazu gab es ganz viel Kuchen und Saft und alles
war wunderbar, bis sie kam: eine dunkelgraue Regenwolkendecke. Sie entlud sich plötzlich und ausgerechnet über dem Schulhof und ließ alle Gäste in Windeseile fluchtartig das Trockene suchen. Nur ein paar  unermüdliche Fußballer kickten noch weiter, angefeuert von den grillenden Vätern unter den Regenschirmen und den Kuchenverkäufern unter der Plastikplane, bis der Starkregen in ein Nieseln übergegangen war. So kamen alle Partygäste letztlich zwar etwas durchnässt, aber glücklich nach dem Schulfest ins Wochenende.

Projektwoche „Mobilität“ in der Grundschule

„Super!“ oder: Wie lange ist eine Stunde?

„Seid ihr alle fit?“, fragte Sportlehrer Herr Dreier in die Runde. Natürlich waren sie das, die Grundschüler vor ihrem großen Start, und auch sehr, sehr aufgeregt! Schließlich hatten sie seit Wochen im Sportunterricht das Ausdauerlaufen geübt. Es war eigentlich kein Problem mehr. Wenigstens fünfzehn Minuten laufen, egal wie schnell. Längstens eine Stunde. Für den „Laufabzeichenwettbewerb 2016“, bei dem die lauffreudigsten Schulen ausgezeichnet werden. Pokale und Überraschungspreise standen in Aussicht, sogar ein Sonderpreis. Abzeichen und Läuferausweise winkten jedem Schüler.

Jetzt war es soweit. Der Wettbewerb sollte zum Höhepunkt der diesjährigen Projektwoche zum Thema „Mobilität“ in der FESH-Grundschule werden. Klassenweise warteten die Schüler darauf, dass es losgeht. Auf dem Schulhof. In bunten Sportshirts, mit kurzen Hosen. Die Turnschuhe geschnürt. Trinkflasche in der Hand. Auf der Stelle tretend. Wenn es doch schon losginge. Erst noch die Erklärung: „Ihr lauft hier lang, über die Markierung, am Klettergerüst vorbei. Und hier ist die Zielgerade. Es gibt ein Startsignal:  Drei, zwei, eins, LOS!“ Und dann gab es kein Halten mehr. „Laufen, laufen, nur nicht stehenbleiben! Super!“, feuerten alle Lehrer an. „Weiterlaufen, die große Runde!“ Auch Eltern waren gekommen, um das große Laufereignis mitzuerleben: „Toll macht ihr das, ihr könnt das!“

Und wirklich, fast alle Schüler der FESH-Grundschule haben es tatsächlich geschafft, eine ganze Stunde lang zu laufen! Völlig erschöpft, aber glücklich und ganz, ganz stolz fielen sie sich am Ende in die Arme oder direkt ins Gras am Schulhofrand, wo Lehrer und Eltern sie „auffingen“ nach dieser Stunde, die doch  besonders lange dauerte. Herzlichen Glückwunsch!

Pausen(t)Räume verschönern den Schulhof der Grundschule

Vom Schneckenhaus bis zur Rakete

DSC00298„Das Schönste an der Schule sind eigentlich die Pausen“, denkt sich wohl so mancher Schüler. Dass diese in der FESH jetzt noch fröhlicher und kunterbunt geworden sind, ist den engagierten Eltern vom Förderverein „Pausen(t)Räume“ und ihren Kindern zu verdanken. Sie trafen sich an einem sonnigen Wochenende bei bester Laune mit ihren Malerutensilien und kreierten farbenfrohe Hüpfspiele auf dem Schulhof. Sehr geschickt und ausdauernd trugen sie mühevoll extra haltbare Straßenmalfarbe auf den Asphalt auf. So sorgten sie – rechtzeitig vor dem Beginn der sommerlichen Projektwoche 2016 an der Grundschule – ganz passend zum Motto „Mobilität“ für mehr Action und Spaß auf dem Schulhof. In den Pausen wird sich jetzt zeigen, welcher Schüler zuerst die Mitte des Schneckenhauses erreicht, einen Beruf mit dem Buchstaben „X“ kennt und am längsten mit beiden Füßen auf dem Boden bleibt. Der „Twister“ dirigiert,  wo welcher Fuß und welche Hand zu sein haben. Und in der „Rakete“ unbedingt aufpassen, dass kein Steinchen beim Rücklauf vergessen wird! Gewinner wird schließlich, wer zuerst in das letzte Feld geworfen hat und richtig gesprungen ist. So lautet die offizielle Regel. Das klingt zu kompliziert? Dann bitte einfach eigene, neue FESH-Regelnerfinden – und unbeschwert „drauf los hüpfen“!

KGS-Schüler feiern ihr Sportfest

Rendez-vous bei den „FESH open“

Noch nie war die KGS mit ihrem Sportfest so aktuell wie im Mai 2016. Gerade erst startete in Paris mit den 115. „French open“ eines der bedeutendsten Tennisturniere der Welt. Und ganz Fußballeuropa fieberte mit der grande nation dem Championnat européen de football entgegen, der EURO2016. Die Sportwelt blickte also gerade nach Frankreich.

Zeitgleich und thematisch passend feierte die FESH gewissermaßen ein Tricolore-Sportfest mit einem Fußballturnier und einem „Ringtennis“-Turnier, das mit seiner Spannung dem Original in der französischen Hauptstadt in nichts nachstand. Auch wenn bei den „FESH open“ ohne Schläger und mit bunten Ringen statt mit Bällen gespielt wurde, ging es hoch her: „Los! Verteilt euch! Fangen! Nach hinten! Los, mach schon! Ja, das ist perfekt! Nerv doch nicht, Mann! Punkt für euch! Einwurf für uns! Weiter so! Das war unten durch! Ihr müsst euch konzentrieren! Die Positionen tauschen! Jetzt sind wir dran!“ Alle Schüler der Klassen 5 bis 7 waren sehr aufgeregt und die Spannung stieg enorm, bis die Sieger-équipe gefeiert werden konnte.

Zu einem „Fußball – rendez-vous“ der besonderen Art trafen sich die hoffnungsvollen Balltalente der 8., 9. und 10. Klassen in der Sporthalle, die zum „stade de FESH“ wurde. Sie standen ihren legendären Vorbildern in Barcelona und London in fast nichts nach. Mit viel Ballgefühl und Spaß, ja sogar ganz ohne carton rouge wurde gespielt, bis am fin de match der Sieger der FESH2016 feststand. C´était formidable!

FESH-Grundschüler bei der Mathematikolympiade

Eine Chance für Zahlenfüchse

Keine Scheu vor Pi und Unendlich, viel Spaß am Produkt und am Quadrat:
In der Welt der Zahlen fühlen sich manche Schüler zuhause. Sie knobeln und rechnen gerne, nehmen Herausforderungen an und sind deshalb mit Freude dabei, wenn die FESH einmal jährlich zur Teilnahme an der Mathematikolympiade einlädt. Bei diesem seit 1961 bundesweit angebotenen Wettbewerb erhalten Schüler ab der 3. Klasse die Chance, ihre mathematischen Leistungen mit anderen zu vergleichen.

Auch im Schuljahr 2015/2016 hatten sich wieder starke FESH-Rechner für die Niedersächsische Landesrunde qualifizieren können. Begleitet von Grundschulleiterin Frau Böse und  Mathematiklehrerin Frau Dyck (Foto rechts) gingen elf Schüler mit Stolz und Freude an ihre kniffligen Aufgaben.

Am Ende gab es – wie bei jeder Olympiade –  eine Siegerehrung und Medaillen für die Allerbesten. Und wer bekam die Goldmedaillen? Zwei FESH-Schüler!!!

„Das ist ein Superergebnis!“, jubelte Frau Dyck. „Alle Schüler, auch diejenigen, für die es diesmal vielleicht angesichts der starken Konkurrenz nicht zu einem Hauptpreis reichte, können sehr stolz darauf sein, die FESH bei diesem Wettbewerb vertreten zu haben.“ Jedem jungen „Zahlenfuchs“ bleibt die Erinnerung an ein herausforderndes gemeinsames Erlebnis und das Ziel, sich im nächsten Jahr wieder an der Mathematikolympiade beteiligen zu wollen.

FESH-Nachmittag in der 6a

Vulkane und Wellen und ganz viel Sonne

Loopings fahren nicht nur Rennfahrer, Wellen können einen aus dem Gleichgewicht bringen,
Vulkane sind echte Herausforderungen und Labyrinthe wirklich spannend.
Spätestens nach dem Besuch der Miniaturgolfanlage
wissen das die Schüler der Klasse 6a genau.
Beim FESH-Nachmittag im Mai 2016 fuhren sie mit ihrer Klassenlehrerin
Frau Dr. Wrogemann zur Anlage am Silbersee in Langenhagen bei Hannover
und hatten bei strahlender Frühlingssonne ganz viel Spaß.
Natürlich beobachtete jeder ganz genau, wie viele Punkte die Mitschüler erreichen konnten.
Der Gewinner wird an dieser Stelle aber nicht verraten!

Chorklassenkonzert in der Grundschule

Applaus und Abenteuer –  „Auf Schatzsuche“ mit den Chorklassen

„Leinen los – wir gehen auf Schatzsuche!“, hieß es in der Aula beim Jubiläumskonzert der Chorklassen. Unter Kapitän (und Lehrer) Herrn Linde, der vor genau zehn Jahren die ersten Chorklassen ins Leben rief, segelten am 29. April 2016 singende Schüler mit bunten Melodien durch die Ozeane. Und schließlich hieß es: „Land in Sicht!“ Auf einer geheimnisvollen Insel wurde eine große vielversprechende Holztruhe entdeckt. Sie enthielt die wunderbarsten Schätze, die es für Chorklassenschüler überhaupt geben kann. „Wer in der FESH singt, hat wertvolle Erfolgserlebnisse und bekommt einen ganz reichen
Erfahrungsschatz, denn es gibt viele Gelegenheiten zum Singen, nicht nur bei Konzerten“, sagte Herr Linde. „Kostbare Freundschaften entstehen beim Proben und bei gemeinsamen Auftritten. Ein großes Geschenk ist für jeden Sänger der vier Chorklassen, zu erleben, wie sich die Zuhörer freuen. Anderen mit dem Singen eine Freude bereiten zu können, ist etwas Wunderbares.“ Zur Belohnung für das tolle Konzert gab es reichlich Süßigkeiten aus der Schatztruhe und ganz viel Applaus.

Lounge-Konzert in der KGS

„The Song Project“ lässt von sich hören

Zu einem „Lounge-Konzert“, exklusiver Livemusik in besonderer Atmosphäre, hatte Musiklehrerin Verena Reimann am
22. April 2016 in den gemütlichen Musikraum unter dem Dach der KGS eingeladen: „Dieser Abend wird groovy, poppig, einfach nur schön. Wir freuen uns auf Sie!“ Einige musikalisch besonders begabte Schüler, der Pop-Chor der Musikschule Langenhagen und die Vokalband der FESH boten ein außergewöhnliches Programm. Es führte in Klangwelten von Telemann über Mozart bis zur Filmmusik von „Forrest Gump“. Schüler spielten auf ihren Instrumenten den „Türkischen Marsch“ und „Memories“, Sonatine und Menuett, bevor „The Song Project“ startete. Für dieses probten der Pop-Chor Langenhagen mit ihrer Leiterin Uta Mehlig und die Vokalband der FESH ein halbes Jahr lang. Es gab sogar ein gemeinsames Probenwochenende, bei dem sich die Schüler intensiv auf sieben gemeinsame Songs vorbereiten. Das Repertoire reichte von Jazz über African Style, Gospel, Pop und “einen hinreißend schönen englischen Folksong in anspruchsvollem dreistimmigen Satz“, so Reimann. Die Zuhörer waren begeistert. Auch nach der Zugabe wollte ihr Applaus noch lange nicht enden.

FESH-Nachmittag in der 3b

Pinke Streusel und knallrote Drinks

„Oh, nicht schon wieder!“ Die Schokoladenglasur tropfte, die Kuchenstücke rutschten vom Stäbchen, das Biskuit krümelte. „Das ist ein bisschen schwierig. Überleg doch mal, was kann ich tun?“, unterstützte Frau Borschel, die Klassenlehrerin der 3b, ihre Schüler beim gemeinsamen Zubereiten von Cakepops. Das wichtigste war natürlich die Verzierung. „Willst Du noch Zuckersterne? Nein, gib mir mal die pinken Streusel!“ Und dann: „Die Schokolade ist alle!“ Jetzt aber schnell in den Kühlschrank mit den fertigen Kuchen, damit die Glasur fest wird. Inzwischen schon mal den leckeren Smoothie aus frischem Obst und Säften gemixt. „Dass er so knallrot ist, kommt von den Himbeeren“, so eine neunjährige Barkeeperin. Dann durfte endlich alles gekostet werden und jeder fand es „köstlich“. Nach so viel Spaß und Genuss war das gemeinsame Aufräumen natürlich kein Problem mehr. In Erinnerung bleibt ein gelungener FESH-Nachmittag im April 2016, bei dem alle Schüler gemeinsam etwas Tolles geschafft, erlebt und probiert haben.