Aktuelles

Ganzheitliches Lernen in der Grundschule

Ein Schreibschrift-Fest beim FESH-Nachmittag

Erst die Druckschrift und dann die Schreibschrift. Buchstabe für Buchstabe arbeiten sich die Grundschüler mit ihren ergonomischen Bleistiften durchs Alphabet. Und wenn alle Buchstaben – groß und klein – in der lateinischen Ausgangsschrift richtig „sitzen“, darf gefeiert werden. Schließlich gehört eine schöne und flüssige Handschrift zu den Kernkompetenzen, die Schüler in der Grundschule erwerben.

Ein kulinarisches „Schreibschrift-Fest“ erlebten die Schüler der 2. Klassen bei ihrem FESH-Nachmittag im November 2017. Frau Mogge, die in den Klassen Sachkunde unterrichtet, hatte ein buntes Buchstabenbüffet aus Obst und Gemüse vorbereitet: „Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Von A wie Apfel bis zu Z wie Zucchini – jeder Buchstabe durfte gekostet werden.“

FESH beim Open-Air-Fest „Lebendig“

Sommersonntag im Stadtpark

„Lebendig“. Unter diesem Thema feierte die Evangelisch-Freikirchliche Gesamtgemeinde Hannover im August 2017 bei herrlichem Sonnenschein ein sonntägliches Open-Air-Fest im Herzen der Landeshauptstadt, mitten im zentral gelegenen Stadtpark. Mehr als tausend Gäste aus Nah und Fern kamen, um zusammen zu feiern, unter ihnen viele FESH-Mitarbeiter mit ihren Familien, die es ins Grüne zog.

Die FESH war auch selbst mit einem Stand vertreten. Neben Spielaktionen für Kinder gab es ausführlich Gelegenheit, in lockerem Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen und Spaß zu haben.

Schon steht der nächste Open-Air-Termin für die FESH fest: am 23. September 2017 von 11 bis 19 Uhr auf dem Bothfelder Herbstmarkt in der Kurze-Kamp-Straße. Herzlich willkommen auch dann wieder zu anregenden Gesprächen und Bastelangeboten für Kinder. Wir sehen uns am FESH-Stand!

FESH wird Referenzschule Film/ Follower

Film ab für die Filmbildung

Im Eingangsbereich der KGS sorgt eine neue Urkunde für Furore. Ausgestellt im Juni 2017 vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung bescheinigt sie, dass die FESH „auf Grund beachtlicher Maßnahmen und Projekte im Bereich der Filmbildung“ den Titel „Referenzschule: Film / Follower“ erhält und damit zu einem aktiven Teil des niedersächsischen Qualitätswerks „Filmbildung“ wird.

Die FESH ist somit für drei Jahre eine von 14 „Referenzschulen Film / Follower“. Sie wird die Filmbildung vielfältig in ihre Unterrichtsinhalte integrieren und verschiedene Kooperationen eingehen.

Kunstlehrerin Frau Feldmann (Foto), die sich schon seit Längerem um den Filmschwerpunkt in der FESH kümmert, ist begeistert. Ihre Ideen sprudeln geradezu und sie kommt ins Schwärmen, wenn sie beschreibt, was nun alles möglich wird: Kurzfilme drehen, an Filmwettbewerben teilnehmen, Filme in den Fachunterricht integrieren.
Gleich nach den Sommerferien werden die ersten Projekte starten. „Film ab!“ in der FESH!

 

Elterninitiative für helle Klassenräume

Viel Eifer und ein frischer Anstrich

Die Wände des Klassenraums brauchen dringend mal wieder einen frischen Anstrich? Abgestellten Ranzen, Brotboxen und Trinkflaschen, nasse Tuschkästen, krümelnde Kreiden und klecksende Füller haben ihre Spuren hinterlassen? Und überhaupt, die letzte Renovierung liegt schon wieder ein paar Jahre zurück? In diesem Fall ist in der FESH Elterninitiative gefragt. Bänke und Stühle werden zusammengeschoben, alle Unterrichtsmaterialien in Sicherheit gebracht und schon kann die Arbeit beginnen.

Kürzlich waren Eltern von Schülern der Klasse 4a mit viel Eifer dabei, den Klassenraum ihrer Kinder im letzten Grundschuljahr noch einmal schön hell zu streichen. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer!

Klausurtag der FESH

Mit Aufwind ins Schuljahr 2017/2018

Beim FESH-Klausurtag zu Beginn des Schuljahres 2017/2017 referierte Michael Borkowski vor allen Mitarbeitern der FESH zum Thema „Leben aus der Mitte. Spiritualität mit Herz, Mund und Händen“.
Borkowski, der mit seiner Beratungspraxis „Aufwind“ als systemischer Berater und Familientherapeut tätig ist, ging auf herausfordernde Arbeits- und Lebensbedingungen ein, die viel Kraft erfordern und den einzelnen oft an seine Grenzen gelangen lassen. Ausgehend von der Frage „Woher nehmen wir unsere Kraft?“ erläuterte Borkowski, „wie jeder einzelne mit allen Sinnen ganz bewusst aus seiner inneren Mitte heraus mehr Kraft für den Alltag gewinnen kann“.

KGS im Schuljahr 2019/2020

Anmeldungen jetzt möglich!

Die Anmeldungen für die 5. Klassen im Schuljahr 2019/2020 werden im Sekretariat der KGS während der Öffnungszeiten entgegengenommen: montags, dienstags und mittwochs zwischen 8 und 15 Uhr, donnerstags zwischen 8 und 15.30 Uhr sowie freitags zwischen 8 und 13.30 Uhr.

Auch in den höheren Klassenstufen und in der gymnasialen Oberstufe ist teilweise noch ein Einstieg möglich. In diesem Fall nehmen Sie bitte rechtzeitig mit dem Sekretariat Kontakt auf, um zu klären, ob in der gewünschten Klasse und im entsprechenden Schulzweig noch Plätze frei sind.

Wer sicher gehen und sich einen der begehrten Plätze im gewünschten Schulzweig rechtzeitig reservieren lassen möchte, sollte sich bis zum 15. März 2019 mit den erforderlichen Unterlagen anmelden. Nähere Informationen und Terminvereinbarungen unter 0511 6044570.

Nach erfolgter Anmeldung werden alle Kinder und Jugendlichen zu unseren Schnuppertagen eingeladen.

 

Abschied von SER und der FESH

Alles hat einmal ein Ende

In diesen Tagen endet an der FESH fast so etwas wie eine Ära: Der langjährige SER-Vorsitzende Matthias Wobbe verlässt die Schule, weil auch das jüngste seiner Kinder nun die Schule beendet.

Das sagt Herr Wobbe selbst über seine Zeit an der FESH:

„Das hätte ich damals nie gedacht! Als meine Frau und ich mit Anfang 20 die Gründung der FESH mitbekamen, hätten wir nicht gedacht, wieviele Jahre wir gemeinsam mit der FESH verbringen würden. Nach einem Infoabend über die FESH in unserem Hauskreis (von G. Liebner) mit Frau Weber entschlossen meine Frau und ich uns, unser erstes Kind bei der Schule voranzumelden. Er lag zu diesem Zeitpunkt noch schlafend im Babyautositz.
Als die FESH in die Räume von Bothfeld zog, war unser Sohn in der ersten Klasse dabei. Das war 1999 und ich übernahm die Elternvertretung unserer Klasse. Ab 2006 hatte ich dann den Vorsitz des SER’s. Nach und nach kamen alle unsere 4 Kinder an die FESH. So kam es, dass ich irgendwie immer wieder gewählt wurde. Und seltsamerweise kamen zu den Aufgaben des SER’s immer mehr dazu.
Jetzt blicke ich auf 18 Jahre SER zurück. 12 Jahre Schülerbibeltage an der GS mit immer wechselnden Teams. Es war ein Vorrecht, so viele Jahre von Jesus zu erzählen und in leuchtende Kinderaugen zu blicken.
Dann waren da noch viele Jahre „Minitanzkurse“ für die 10-ten als CRASH-Vorbereitung für den Abschlussball.
Die Schulkleidung habe ich so ca. 8 Jahre organisiert.
Ein paarmal auch den Schulbuchflohmarkt mit viel Unterstützung von einigen Eltern. Zur Freude der Schüler mit einem echten Scanner und Barcodedrucker.
Nun ist unserer Jüngster in der 10-ten Klasse und damit geht nach grob  geschätzten 2000 Arbeitsstunden die Zeit an der FESH zu Ende.

Ohne meine Frau Karen hätte ich das Ganze nie geschafft. Sie hat mir immer den Rücken freigehalten und in vielen Dingen tatkräftig unterstützt.

Ich bin gespannt, was Gott mir jetzt als Aufgabe zeigt. Der FESH wünsche ich ein ständiges Ausrichten auf Jesus. Immer wieder neu.“

Die FESH bedankt sich sehr herzlich bei Ehepaar Wobbe für die unzähligen Stunden Einsatz an so vielen Stellen des Schullebens und wünscht der gesamten Familie Gottes Segen!

Vor den Sommerferien: Zeugnisausgabe

Ein besonderer Tag für den Klassenlehrer

Zu den Erinnerungsstücken, die mancher sein Leben lang aufbewahrt, gehört es unbedingt: das Zeugnis aus der 1. Klasse. Säuberlich abgeheftet, vielleicht in Folien in einer extra Mappe, zeigt man es noch seinen Kindern und Enkelkindern, um dann staunend zu vermuten, dass sich die eigene Begabung für Sachaufgaben und das gute gegliederte und formklare Schriftbild womöglich vererbt haben könnten. Wenn der Nachwuchs dann auch immer so aufmerksam und aktiv mitarbeitet, wie es einem selbst schriftlich attestiert wurde, ist das wohl die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Auch für Herrn Dreier, Klassenlehrer der Chorklasse 1a, war die Zeugnisausgabe zum Schuljahresende 2016/2017 eine ganz besondere. Zum ersten Mal hat er, früher selbst Schüler der FESH, als Lehrer eine eigene Klasse durch das Schuljahr geführt. Dabei war er sehr erfolgreich, denn er bescheinigte seinen Schülern unter anderem, dass sie mit Geschick malen, schon schnell und gut betont lesen können, sich im Zahlenraum bis zwanzig auskennen und dazu noch rücksichtsvoll und hilfsbereit sind und … „ganz toll, einfach wunderbar! Ihr seid fit für die 2. Klasse! Jetzt erst mal Tschüss und schöne Sommerferien!“

Erste Forscherklasse beendet die Grundschulzeit

Leuchtende Pflanzen für Forschergeister

Als erste Forscherklasse der FESH-Grundschule feierte die Klasse 4b ganz entspannt ihr Abschluss-Grillfest. Die Sonne knallte heftig und die Hitze war für einen Juni rekordverdächtig. Bei kühlen Getränken und heißen Würstchen war endlich mal Zeit, sich mit Klassenlehrerin Frau Borschel (auf dem Foto rechts), Grundschulleiterin Frau Böse und Sportlehrer Herrn Dreier an die letzten vier Jahre zu erinnern und in die Zukunft zu blicken.

Was im Sommer 2013 mit dieser Klasse zunächst als Versuch begann, hat sich inzwischen etabliert: Neben der Chorklasse mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt gibt es in der Grundschule der FESH jetzt immer auch eine Klasse mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt, die Forscherklasse.

Im Schuljahr 2017/2018 wird Frau Borschel wieder eine neue erste Forscherklasse übernehmen und im Forscher- oder Klassenraum Wettermemorys herstellen, steigendes Wasser messen und Wolkenbilder untersuchen. Vielleicht gehen die Interessen der nächsten Forschergeister aber mehr in Richtung leuchtende Pflanzen oder flackernde Glühbirnen. Die FESH ist da flexibel.

Sport macht Spaß

Was ist ein Rollfest?

Was erwartet Schüler der Klasse 5a, wenn ein „Rollfest“ auf ihrem Stundenplan steht? Eine Doppelstunde mit Vorwärts- und Rückwärtsrollen? Fahrradfahren oder irgendetwas mit Bällen? Ein gemeinsames Training mit vielen großen und kleinen Blackrolls? Und überhaupt, wer oder was kann denn eigentlich rollen, kullern, kugeln oder kreiseln? Bei all diesen Überlegungen war vorab jedenfalls schon eines klar: Ein „Rollfest“ ist bestimmt etwas Tolles, denn Sportlehrerin Frau Kuhlemeier kommt immer auf super Ideen.

„In diesem Alter haben die Schüler zu Hause viele Sportgeräte. Deshalb dürfen sie gerne auch mal im Unterricht damit unterwegs sein. Die Hauptsache ist der Spaß an der Bewegung!“, ist die erfahrene Lehrerin überzeugt.
Sie ließ ihre Schüler zum „Rollfest“ von zu Hause alle Sportgeräte mitbringen, die Rollen haben. Auf Inlineskatern, Rollern, Long- und Pennyboards wurde „auf Tempo“ wild durch die Turnhalle gesaust.
Wer es zwischendurch etwas ruhiger mochte, übte das elegante Schlängeln durch die extra aufgebauten Hindernisse im Parcour. So machte das Rollen wirklich jedem Schüler so richtig Spaß.