So geht’s

So geht’s

Das besondere an unserer KGS sind die gemeinsamen Klassen mit Schülern aller Schulzweige und die Durchlässigkeit des Systems (Siegmund Elm, Schulleiter)

Die FESH hat pro Jahrgang nur zwei Klassen, in denen Gymnasiasten, Hauptschüler und Realschüler zusammen sind.
In Fächern wie Gesellschaftslehre, Religion, Kunst und Sport werden alle gemeinsam unterrichtet und wir entdecken dabei, dass die Schüler der verschiedenen Schulzweige sich ergänzen und herausfordern.
Die Bewertung der Leistung erfolgt natürlich unterschiedlich, je nach den Anforderungen des Schulzweiges.

Unterschiedliche Anforderungen

In Deutsch, Mathematik, in den Fremdsprachen und den Naturwissenschaften (hier ab Klasse sieben) wird in Kursen mit verschieden hohen Anforderungen unterrichtet, ausgerichtet nach den Lehrplänen des Gymnasiums, der Haupt- bzw. der Realschule.
Die Zahl der Schüler in den Kursen liegt meist zwischen 15 und 22, so dass ein intensiver Austausch untereinander und mit den Lehrkräften möglich ist. Die Lehrer lernen die Schüler schnell kennen und können individuell auf sie eingehen.

Die FESH bietet jedem Schüler individuell viele Chancen.
Der Schulzweig übergreifende Unterricht überzeugt besonders, da den Schülern so die Möglichkeiten geboten werden, in ihren Stärken gefördert und gefordert zu werden.
Jetzt mit der Oberstufe gibt es für die Schüler neue Perspektiven.
Für uns die absolut richtige Schulform.
K. McKee, „FESH-Mutter“

Vorteil Durchlässigkeit

Der große Vorteil des KGS-System ist die Durchlässigkeit zwischen den Kursen und Schulzweigen.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel aus der Praxis: Ein Realschüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche kann bei entsprechenden Talenten den Gymnasialkurs in Mathematik und Physik besuchen. Die Zensuren werden dann auf eine Realschulbewertung umgerechnet und ins Zeugnis mit einem Vermerk eingetragen, dass ein Kurs mit höheren Anforderungen besucht wurde.

Es besteht auch die Möglichkeit, den Schulzweig komplett zu wechseln, wenn ein Schüler sich im Laufe der Schulzeit motiviert zeigt und seine Leistungen verbessert.

Ein Schulzweig-Wechsel kann auch eine gefährdete Versetzung abwenden. Wechselt zum Beispiel ein Gymnasiast in den Realschulzweig, werden seine Zensuren entsprechend umgerechnet, die Anforderungen sind damit für den neuen Schulzweig erreicht und das Schuljahr muss nicht wiederholt werden. So bleibt der Schüler in seinem gewohnten Klassenverband.

 

Doppelstundenmodell

Seit Jahren machen wir gute Erfahrungen mit dem Doppelstundenmodell für alle Fächer.
In den Doppelstunden ist der Unterricht intensiver, die Lerninhalte können zusammenhängender und projektorientierter erarbeitet werden. Außerdem gibt es weniger Fächerwechsel am Tag, was den Vorteil hat, dass die Schultasche leichter wird und nicht so viele verschiedene Hausaufgaben für einen Tag anzufertigen sind.

Stundentafel

Zur Verwirklichung des Leitbildes und der Durchlässigkeit ist für die FESH eine eigene Stundentafel entwickelt und genehmigt worden:

  • Religion/ Biblischer Unterricht ist auf Grund der christlichen Ausrichtung ein Pflichtfach,
  • Zur Berufsvorbereitung sind ab Klasse 7 Informatik und Arbeit/Wirtschaft für alle Schüler verpflichtende Fächer,
  • Die Gymnasiasten lernen ab Klasse 6 Französisch als zweite Pflichtfremdsprache,
  • Die Realschüler können ebenfalls ab der 6. Klasse Französisch als Profil „Sprache“ belegen.
    Wer kein Französisch wählt, entscheidet sich in Klasse 7/8 für einen der Wahlpflichtkurse (WPK) „Technik“ oder „Hauswirtschaft“ und in den Klassen 9/10 für eines der berufsorientierenden Profile „Wirtschaft“ oder „Gesundheit und Soziales“.
  • Die Hauptschüler wählen die gleichen WPK‘s wie die Realschüler, mit Ausnahme des Profils „Sprache“.

Inklusion

Inklusion ist aufgrund der christlichen Ausrichtung bei uns seit der Schulgründung gelebte Praxis. Wir haben Sonderpädagogen, die Förderpläne erstellen, unsere Inklusionsschüler in einzelnen Stunden individuell betreuen und die übrigen Lehrkräfte regelmäßig beraten und fortbilden.

Wir nehmen v.a. Schüler mit dem Unterstützungsbedarf Lernen auf, mit anderem Unterstützungsbedarf nach individueller Absprache.

Vor der Anmeldung eines Inklusionsschülers möchten wir Sie bitten, sich auf jeden Fall an unsere Mitarbeiterinnen im Sekretariat zu wenden.

 

Gymnasiale Oberstufe – Abitur an der FESH

Seit 2015 ist es auch möglich, in der FESH die Oberstufe zu besuchen und nach insgesamt 13 Schuljahren seine Abiturprüfung abzulegen!
Informationen über die Oberstufe allgemein und über unsere Schwerpunkte finden Sie hier.