Schulgeld

Schulgeld

125104_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deSchule kostet Geld: Die Lehrkräfte müssen bezahlt werden, die Sekretärinnen, die Hausmeister und das Reinigungsteam ebenfalls. Gebäude braucht man hierzulande auch, die sollten nicht nur sauber, sondern warm und trocken sein. Zur Tafel an der Wand gehört die Kreide in der Hand, zum Kopierer das Papier.

Schule kostet Geld: Die Ausgaben für einen FESH-Schüler belaufen sich auf mehrere tausend Euro im Jahr. Einen Teil davon übernimmt das Land Niedersachsen, die Summe reicht ungefähr, um die Personalkosten zu decken. Die weiteren Ausgaben, etwa für Gebäude und Anschaffungen, zahlen die Eltern durch das Schulgeld. Damit jedes Kind die FESH besuchen kann, ist das Schulgeld nach Einkommen gestaffelt.

 

 

Schulgeld

Hier finden Sie die zur Zeit gültige Schulgeldtabelle.

Für Kinder, die ab dem Schuljahr 2018/19 aufgenommen werden, gilt eine neue Regelung zum Schulgeld.

Spezielle Fragen zum Schulgeld beantwortet Ihnen Frau Wehrmann.
Sie ist dienstags und donnerstags zwischen 8 und 12 Uhr telefonisch unter 0511/ 606 77 88 6 erreichbar oder zu sonstigen Zeiten unter schulgeld@fesh.de

Die Aufwendungen für den Schulbesuch können Eltern zu gewissen Teilen steuerlich absetzen. Das ist natürlich individuell höchst unterschiedlich. Zur genauen Klärung sollten sie sich mit einem Steuerfachmann beraten.

Spenden

Spenden sind herzlich willkommen und unterstützen unsere Arbeit vor Ort: Verbesserung der Schulhöfe, Neuanschaffungen von Sportgeräten für die Turnhallen. Sehr gerne erhalten Sie auf Wunsch zu Beginn des neuen Kalenderjahres eine Spendenbescheinigung. Vielen Dank!

Folgende Kontoverbindung möchten wir Ihnen hierzu nennen:

Sparkasse Hannover, BLZ: 250 501 80, Kto. Nr. 480 053,
IBAN: DE11 2505 0180 0000 4800 53
BIC: SPKHDE2HXXX

Neuregelung des Schulgeldes zum Schuljahr 2018/19

Ab dem Schuljahr 2018/19 gilt an der FESH eine neue Regelung für die Berechnung des Schulgeldes.

Bezugsgrundlage der Berechnung ist künftig das Nettoeinkommen und nicht mehr das Bruttoeinkommen. Dadurch werden individuelle Lebenssituationen, die sich in unterschiedlichen Steuerklassen widerspiegeln, besser berücksichtigt.
Außerdem werden nicht mehr Einkommensgruppen gebildet, die regelmäßig an den Grenzen zu benachbarten Einkommensgruppen zu Härten führten. Stattdessen basiert das Schulgeld künftig auf einem prozentualen Anteil des Nettoeinkommens, was zu einem gerechteren und individuell angepassten Schulgeldbetrag führt.
Der Prozentbetrag steigt ab einer Einkommensgrenze um einen Prozentpunkt, wodurch die Leistungsfähigkeit bei höheren Einkommensverhältnissen berücksichtigt wird.

Hier nun die Neuregelung im Einzelnen:

Ø  Die Regelung gilt für alle Kinder, die ab dem Schuljahr 2018/19 neu zur FESH kommen.

Ø  Bezugsgröße ist das Netto-Einkommen der Familie (ohne Kindergeld).

Ø  Jede(r) Familie / Alleinerziehende(r) legt dafür den aktuellsten Einkommenssteuerbescheid des Finanzamtes vor

Ø  bzw. die Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers des vorherigen Kalenderjahres mit den zusammenfassenden Daten des Bruttogehaltes /Sozialabgaben.

Hier finden Sie Berechnungsbeispiele dazu!

Ø  Empfänger von bewilligten Leistungen (ALG I und II, Sozialhilfe) legen bitte den letzten aktuellen Bescheid vor. Berechnungsgrundlage ist hier der Betrag „bewilligte Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes“.

Ø  Altverträge werden grundsätzlich bis zur 13. Klasse fortgeführt, diese können jedoch jeweils beim Übergang in die 5. bzw. 11. Klasse auf die Neuregelung umgestellt werden

Ø  Höhe des Schulgeldes

Das Schulgeld für das 1. Kind pro Monat beträgt

–       7% bei einem Nettoeinkommen bis 3.000,00 €

–       8% bei einem Nettoeinkommen größer 3.000,00 €, maximal 490,00 €

Mehrkinderregelung:

Für das 2. Kind sind 60% des 1. Kindes an Schulgeld zu zahlen

Für das 3. Kind sind 30% des 1. Kindes an Schulgeld zu zahlen.

Ab dem 4. Kind ist für das Kind kein Schulgeld zu zahlen.