Schule hat die Aufgabe zu erziehen und zu bilden. Für Lehrkräfte ist dies häufig damit verbunden, dass sich der Fokus auf das ausgerichtet, was noch nicht ganz so optimal läuft. Desto mehr Freude bereitet es uns dann, die Perspektive zu wechseln, denn:
„Richtet eure Gedanken ganz auf die Dinge, die wahr und achtenswert, gerecht, rein und unanstößig sind und allgemeine Zustimmung verdienen; beschäftigt euch mit dem, was vorbildlich ist und zu Recht gelobt wird.“ Philipper 4:8 (Die Bibel, NGU 2011)
Dieses haben wir kürzlich in der Klasse 8b ganz konkret umgesetzt. Jede Schülerin und jeder Schüler ließ sich einen großen Zettel auf den Rücken heften. Auf diesen schrieben sich alle untereinander Worte des ehrlichen Lobes und der Anerkennung - anonym, liebevoll und manches Mal mit einem kleinen Augenzwinkern. Der Moment, in dem die Zettel abgenommen und gelesen wurden, war für alle eine große Freude. So viel Wertschätzung! (O. Neufurth)

