Wohlfühlen: Annäherung an das „christliche Menschenbild“

„Man muss keine Angst haben“, beschreibt Süeda, die gerade ihr erstes Jahr hier verbracht hat, die Atmosphäre der FESH. „Denn man wird weder von der Lehrkraft noch von den anderen Lernenden lächerlich gemacht.“

Ihr Mitschüler Arthur, seit zwei Jahren Schüler der FESH, bestätigt, dass er sich aus diesen Gründen an der FESH in der mündlichen Mitarbeit deutlich stärker beteiligen könne und auch wolle.

Selbst mit einer anderen Weltanschauung oder Religion fühle man sich hier willkommen und grundsätzlich akzeptiert, ist die einstimmige Meinung verschiedener Zwölftklässler.
„Das Besondere ist also, dass man an der FESH einfach so sein kann, wie man ist – ohne sich für irgendetwas zu schämen“, resümiert die erstgenannte Schülerin. „Man kommt hierher und fühlt sich einfach wohl.“ (K.Ossenbrügge)